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Osmoseanlage an die Dusche anschließen: So geht’s!

Die Osmoseanlage lässt sich mit nur wenigen Handgriffen an die Dusche anschließen. Das gefilterte Wasser kannst du dann in Kanistern und Tanks auffangen und weiterverwenden. Wir zeigen dir, wie es geht.

 

Osmoseanlage an die Dusche anschließen

Mobil bleiben

Gerade bei mobilen Osmoseanlagen lohnt sich der Anschluss an die Dusche. Hier steht dir nicht nur genügend Platz zur Verfügung, um das saubere Wasser in Kanister abzufüllen, es ist auch nicht tragisch, wenn mal einer überläuft. Das Osmosewasser kannst du dann ganz einfach dorthin transportieren, wo es gebraucht wird.

 

Der Anschluss einer Osmoseanlage an die Dusche ist sehr leicht: Sie wird einfach nur anstelle der Brause angeschraubt.

Beachte: Duscharmaturen haben ein 1/2 Zoll Grobgewinde, an denen der Duschschlauch angebracht ist. Der Anschluss einer Osmoseanlage ist dagegen mit einem 3/4 Zoll Innengewinde ausgestattet. Um die Osmoseanlage an die Dusche anzuschließen, benötigst du einen entsprechenden Adapter. Als praktikabel erweisen sich beispielsweise Adapter für Gartenschläuche.
Zuerst musst den Duschschlauch abschrauben. Auf das Gewinde drehst du den ersten Teil des Adapters. Lege nun die Dichtung in den Anschluss und schraube ihn auf den zweiten Teil des Adapters. Für mehr Flexibilität sorgt ein zusätzliches Schlauchstück zwischen Armatur und Osmoseanlage. Nun kannst du den Leitungswasserzulauf der Osmoseanlage an die Dusche anschließen.

 

Anlagen mit Wasseranschluss

Wenn du mit reinem Osmosewasser duschen möchtest, benötigst du eine leistungsfähigere Osmoseanlage. Sie muss direkt an das Hauswassernetz angeschlossen sein. Da die Installation sehr komplex ist, solltest du sie einem Fachmann überlassen.

Die Verwendung von Osmosewasser zum Duschen hat viele Vorteile: Normales Leitungswasser enthält Salze, Kalk und Verunreinigungen. Diese setzen sich beim Trocknen auf den Haaren ab und machen es stumpf. Osmosewasser ist dagegen rein. Dein Haar wird spürbar weicher und glatter, deine Haut reinigt es porentief. Weiterer Pluspunkt: Du benötigst weniger Pflegeprodukte. Und auch der Dusche selbst kommt das Osmosewasser zugute. Es hinterlässt im Gegensatz zum herkömmlichen Leitungswasser keine hartnäckigen Kalkrückstände auf den Glasscheiben, den Fliesen, den Armaturen und der Duschtasse.

Fazit: Für jeden Bedarf die richtige Anlage

Eine mobile Osmoseanlage kannst du leicht selbst an die Dusche anschließen. Je nach Bedarf lässt sie sich einfach wieder abbauen und woanders einsetzen. Die Installation einer Anlage mit Festwasseranschluss ist um einiges aufwendiger und gehört in die Hände eines Fachmanns.


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