fbpx Skip to main content

Warum du Osmosewasser mineralisieren solltest?

Der Konsum von Osmosewasser wird immer beliebter und insbesondere lassen viele Deutsche Osmosewasser mineralisieren. Bei der Herstellung von Osmosewasser wird das Wasser von Mineralstoffen, wie zum Beispiel: Eisen und Zink befreit. Grundsätzlich musst du verstehen, dass Mineralstoffe ein essenzieller Bestandteil für deine Gesundheit sind. Mineralstoffe braucht dein Körper zum Beispiel für die Elektrolyte Haushalt bzw. dessen Regulierung im Körper. Aus diesem Grund solltest du Osmosewasser mineralisieren, damit dein Tagesbedarf an Mineralstoffen gedeckt ist. Das Remineralisieren macht jedoch nur dann Sinn, wenn du die Mineralstoffe benötigst.

 

Osmosewasser mineralisieren

Wann Osmosewasser mineralisieren – Praktische Anwendungsbeispiele

Bei der Benutzung in Aquarien ist Osmosewasser mineralisieren ein sinnvoller Vorgang. Grundsätzlich geht es um den Erhalt der Mineralstoffe im Osmosewasser. Wenn du eine sogenannte Umkehrosmoseanlage benutzt, wird das Leistungswasser von Schwermetallen befreit. Leider gehen bei diesem Vorgang auch wertvolle Mineralstoffe verloren. Es sind also angenehme mit weniger angenehmen Wirkungen verbunden. Um die wertvollen Mineralstoffe wieder zu gewinnen, solltest du das Osmosewasser defacto wieder mineralisieren.

Die Fische im Aquarium benötigen einen natürlichen Mineralstoffgehalt im Wasser. Deshalb kann eine Düngung mit Osmosewasser sinnvoll sein. Osmosewasser allein ist zwar von Verunreinigungen frei, es verfügt aber nicht über die notwendigen Düngestoffe. Durch das Mineralisieren des Osmosewassers gewinnt das Wasser für die Fische und Wasserpflanzen wieder an Nährstoffgehalt. Wenn das Osmosewasser als Trinkwasser verwendet wird, sollte man wie oben bereits beschrieben, das Wasser mit Mineralien anreichern. Hierzu gibt es Mineralkartusche oder Lösungen.

 

Wann sollte Osmosewasser nicht mineralisiert werden

Wenn du das Osmosewasser für Küchengeräte verwendest so solltest du das Osmosewasser nicht minimalisieren. Zum Beispiel im Kaffeeautomat oder Wasserkocher ist die Nutzung von minimalisiertem Osmosewasser nicht sinnvoll, da sich sonst Kalk ablagert.

 

Osmosewasser mineralisieren – Wie ist das möglich?

Osmosewasser mineralisieren geht ganz leicht. Wenn wir vom Vorgang des „Mineralisierens“ sprechen, dann meinen wir die Verwendung eines Mineralfilters. Das ist jedoch nur bedingt notwendig, weil sich Osmosewasser bis zu einer bestimmten Grade selbst mineralisieren kann.

Dafür verantwortlich ist die Anpassungsfähigkeit des Osmosewassers. Das Osmosewasser kann also ohne Zusätze selbst eine Mineralisierung bis zu einem bestimmten Grad abschließen. Bedingt möglich heißt, dass bei einer Aufnahme von großen Mengen Osmosewasser diese Anpassungsfähigkeit eingeschränkt wird.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand und sind wissenschaftlich belegt denn Osmosewasser ist Wasser in seiner reinsten Form. Ohne zu wissenschaftlich zu werden, sei an dieser Stelle nur kurz der Zusammenhang für den Leser bzw. Leserin erklärt. Osmosewasser entsteht durch das Herausfiltern aller Stoffe bis auf Wassermoleküle aus dem Wasser. Dieser Vorgang wird Osmose genannt, wodurch ein Zell- bzw. optimaler Wasserausgleich im Organismus stattfinden kann. Dieser sorgt für die gesunde Wirkung des Osmosewassers. Osmosewasser lässt sich leicht selbst herstellen. Hergestellt wird Osmosewasser in einer Osmoseanlage. Hierbei wird Leitungswasser durch eine Osmose-Membrane gepresst. Osmosewasser kann nicht nur getrunken werden, sondern auch zum Kochen, für die Körperpflege oder auch im Haushalt, beispielsweise zur Reinigung verwendet werden. Selbst Pflanzen können mit Osmosewasser gegossen werden.

 

Warum bestimmte Personengruppen für den Trinkwassergenuss Osmosewasser mineralisieren sollten

Bestimmte Personengruppen sollten Osmosewasser mineralisieren. Der Konsum von Osmosewasser sollte einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Wie bereits oben beschrieben wurde, ist en ausgeglichener Mineralstoffhaushalt im Körper wichtig für die Gesundheit. Die Folge ist ein Kippen des natürlichen Mineralhaushalts was auf lange Sicht zu einem Defizit führen kann. Problematisch ist das für Risikogruppen, also insbesondere ältere Menschen und jene mit Vorerkrankungen.  Die Lösung ist die Nutzung einer Mineralkartusche, wodurch du das Osmosewasser mit Mineralstoffen anreichern kannst. Experten raten dazu, dass diese Gruppen auch aktiv gegen einen potenziellen Mineralmangel mit einer Mineral-Kartusche vorbeugen sollten.  Dadurch wird das Osmosewasser auch mit wertvollen Mineralstoffen angereichert. Die oben beschriebene natürliche Anpassungsfähigkeit wird dadurch ausgeglichen.

 

Was macht eine Mineralkartusche

Die Mineralkartusche wird als Nachfilter an der Osmoseanlage angeschlossen und verwendet. Das heißt nach der Filterung des Leitungswasser werden durch die Kartusche wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wieder angereichert.

Bei der Anreicherung wird je nach Kartusche zum Beispiel Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium hinzugefügt.


Ähnliche Beiträge