fbpx Skip to main content

Durch Wasser mineralisieren zur optimalen Mineralstoffversorgung ✓

Mineralisiertes Wasser versorgt Deinen Körper optimal mit allen nötigen Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium und Natrium. In der Natur mineralisiert sich Wasser auf natürliche Weise auf seinem Weg durch die unterschiedlichen Gesteinsschichten bis zur Quelle. Je nach geologischen Eigenschaften fällt die Mineralstoffzusammensetzung unterschiedlich aus. Was ist, wenn wichtige Mineralstoffe fehlen? Füge sie einfach selbst hinzu. Wie du dein Wasser mineralisieren kannst, erfährst du hier.

 

Warum Mineralstoffe für den Körper wichtig sind

Mineralstoffe gehören ebenso wie die Vitamine zu den wichtigen Nährstoffen für den Körper und die körpereigenen Funktionen. Da der menschliche Körper diese nicht selbst herstellen kann, musst Du sie ihm über die Nahrung oder das Wasser aktiv zur Verfügung stellen. Wichtige Mineralstoffe sind

  • Magnesium
  • Natrium
  • Calcium
  • Kalium
  • Chlor
  • Phosphor
  • Schwefel

Gelöste Mineralstoffe im Wasser werden vom Körper besonders gut aufgenommen. In Deutschland gibt es etwa 500 verschiedene Mineralwassersorten, die alle einen unterschiedlichen Mineralgehalt vorweisen. Bevorzugst Du aber Leitungswasser zum Trinken, kannst Du auch beruhigt sein. Denn selbst im Leitungswasser sind zahlreiche Mineralien enthalten. Aber welche?

 

Wasser mineralisieren

Mineralstoffe im Wasser und was sie bewirken

Die natürlichen Mineralstoffe des Leitungswassers in Deutschland sind:

  • Magnesium: Ist wichtig für die Muskelfunktion, Muskelbildung und -regeneration, es sorgt für die Proteinbildung und stärkt das Nervensystem.
  • Calcium: Ist wichtig für die Knochenbildung, Knochenstruktur und -stabilität. Auch Deine kräftigen Zähne verdankst Du dem Calcium.
  • Natrium: Ist der Regulator des menschlichen Wasserhaushaltes. Sportler müssen für einen geregelten Natriumhaushalt sorgen, da der menschliche Körper durch das Schwitzen Natrium ausscheidet.
  • Kalium: Ist ein wichtiger Mineralstoff zur Stärkung des Herzmuskels.
  • Sulfat: Diese Schwefelverbindung ist wichtig für den Verdauungstrakt und die Bildung und das Wachstum der Haare und Nägel.
  • Eisen: Wird vor allem für die Blutbildung und auch für den Transport des Sauerstoffs im Blut benötigt.

 

Warum es sinnvoll ist, das Wasser zu mineralisieren?

Wie bereits erwähnt, gibt es zahlreiche Mineralwässer in Deutschland aus den unterschiedlichsten Herkunftsgebieten, die sich alle im Geschmack und der Mineralstoffzusammensetzung unterscheiden. Da aber nicht jede Mineralstoffzusammensetzung für jeden Menschen gleichermaßen geeignet ist, solltest Du hier einen kritischen Blick auf die Werte werfen.

So muss das Wasser zur Zubereitung von Babynahrung beispielsweise natriumarm sein. Wohingegen Sportler ein Wasser mit einer hohen Magnesium- und Natriumkonzentration wählen sollten. Und für Menschen mit einer Laktoseintoleranz empfiehlt sich ein calciumreiches Wasser. Leidest Du hingegen an Bluthochdruck, kann ein natriumarmes Wasser besser für Dich sein. Du siehst, es ist durchaus sinnvoll, das Wasser selbst zu mineralisieren und den Körper damit optimal zu versorgen.

 

Wie kannst Du Leitungswasser mineralisieren?

Zur Mineralisierung von Leitungswasser gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Entweder verwendest Du hierzu energetisierte Steine, Mineralstoffpulver oder flüssiges Mineralkonzentrat. Der Einsatz eines Wassersprudlers macht aus Deinem Leitungswasser zwar ein kohlensäurehaltiges Getränk, aber Mineralstoffe, in der für Dich erforderlichen Konzentration, werden so nicht hinzugefügt. Dies gelingt Dir nur, wenn Du einige Tropfen flüssiges Mineralkonzentrat vor dem Sprudler in das Leitungswasser gibst.

 

Was hat es mit Mineralsteinen auf sich?

Mineralsteine bestehen aus eng miteinander verbundenen Mineralstoffen des Erdinneren. Aufgrund der Eigenschaft der Wasserlöslichkeit von Mineralien, geben Steine einen gewissen Prozentsatz ihres Mineralgehaltes an das Wasser ab, eine natürliche Mineralisierung des Wassers. Lasse die Steine dafür mindestens 12 Stunden in einer Glaskaraffe voll Leitungswasser ziehen. Für das Mineralisieren des Wassers sind aber nicht alle Mineralsteine oder Edelsteine geeignet:

  • Türkis: sondert giftige Substanzen ab.
  • Tigerauge: enthält giftiges Asbest.
  • Magnetit: bei Menschen mit Schilddrüsenproblemen nicht zu empfehlen.
  • Katzengold (Pyrit): verfügt über eine zu hohe Schwefel-Eisen-Konzentration.
  • Malachit: enthält giftige Kupferverbindungen.

 

Nachträgliche Mineralisierung von Osmosewasser

Solltest Du dich für den Einbau einer Umkehrosmoseanlage entschieden haben, musst Du wissen, dass Du dadurch zwar reines Wasser ohne Schwermetalle und Kalk erhältst. Gleichzeitig ist auch der Mineralgehalt sehr gering. Demnach kann der ausschließliche Verzehr von Osmosewasser zu einem Mineralstoffmangel führen. Wirke dem mit einer gezielten Remineralisierung entgegen:

  • Flüssiges Mineralkonzentrat: einige Tropfen, je nach Herstellerangaben zu einem Liter Leitungswasser geben.
  • Mineralsteine: Mindestens 12 Stunden die ausgewählten Glassteine in einem Liter Wasser ziehen lassen.
  • Mineralkartusche: Wird direkt an die Osmoseanlage angeschlossen und fügt dem Wasser die Mineralstoffe hinzu.

 

Destilliertes Wasser mineralisieren

Destilliertes Wasser ist ein vollkommen reines Wasser ohne Schadstoffe und ohne Mineralstoffe. Der Konsum von zu viel destilliertem Wasser entzieht dem Körper wichtige Stoffe wie Kalium, Eisen oder Kalzium. Aus diesem Grund ist das Mineralisieren des Wassers Voraussetzung für einen schadlosen Genuss durch:

  • Elektrolytpulver: Nach Herstellerangaben entsprechend in einen Krug Wasser einrühren.
  • Calcit-Mineralsteine: Mindestens 12 Stunden im Wasser ziehen lassen.
  • Erde aus Vulkangestein (Zeolithpulver): Nach Herstellerangaben entsprechend in Wasser einrühren.
  • Mineralkonzentrat: Tropfen nach Herstellerangabe in das Wasser geben.
  • Remineralisieren mit einer Solelösung aus Himalaja-Salz: Zu viel lässt Dein Wasser schnell salzig schmecken. Dosiere daher mit Vorsicht, je nach dem eigenen Empfinden.

 

Mineralisiertes Edelsteinwasser aus Rosenquarz

Rosenquarz, Amethyst und Bergkristall beleben das Wasser und fügen ihm wichtige Mineralstoffe hinzu. Ein umfangreicher Leitfaden im PDF-Format hilft Dir, das Wasser richtig zu mineralisieren. Nach einer erstmaligen Reinigung sind die Steine einsatzbereit und bereits nach etwa 8 Stunden ist das Wasser mineralisiert und trinkbereit.

 

Mineralisierendes Mineralkonzentrat

Dieses Konzentrat ist ausreichend für die Mineralisierung von 75 Liter Wasser. Dank seiner Zusammensetzung ist es auch optimal für den Einsatz im Wassersprudler geeignet. Darin enthalten sind Magnesium, Kalium, Calcium, Zink, Mangan und Natrium. Das Wasser bleibt trotz der Tropfen völlig geschmacksneutral.

 

Geschmacksneutrales Mineralstoffpulver mit wertvollen Elektrolyten

Besonders geeignet für jeden, der viel Sport macht und seinen Körper optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen will. Das zuckerfreie Pulver ist ausreichend für 30 Liter Wasser und kann sowohl direkt oder eingerührt werden oder vor dem Wassersprudler in die Flasche eingefüllt werden.

 

Calciumreiches Wasser mit Calcit-Steinen

Diese Steine lassen sich bis zu 100-mal wiederverwenden und mineralisieren das Wasser auf natürliche Weise durch die Abgabe von Calcium. Zudem helfen sie Dir das Trinkwasser zu entsäuern. Die Steine sind ausreichend für die Mineralisierung für 1 Liter Wasser.

 

Wasser mineralisieren, lohnt sich das?

Die optimale Mineralstoffversorgung des eigenen Körpers ist das A und O für ein gesundes Leben. Aus diesem Grund sollte auf die richtige Mineralstoffzufuhr Wert gelegt werden und durch den gezielten Einsatz von Mineralkonzentraten, Wassersteinen oder Mineralpulver das Wasser mit Mineralien angereichert werden. Vor allem beim überwiegenden Genuss von Osmosewasser oder destilliertem Wasser sollte der Effekt nicht unterschätzt werden und so der Körper vor einem Mineralstoffmangel bewahrt werden.


Ähnliche Beiträge